Genauso schön wie gewünscht…

IMG_2576…ist unsere Treppe 🙂

Wir sind total begeistert. Noch eingepackt und geschützt kann man bereits jetzt erkennen, dass sie der Hingucker des Flures werden wird.
Wenn der Stempel und der Knauf in antikweiß noch ausgepackt sind, wirds bestimmt noch besser. Nur das hässliche Treppenauge aus blauem Metall stört noch. Daraus müssen wir noch irgendetwas basteln.

 

 

 

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Währenddessen wurde die Einfahr von einem von uns beauftragten Unternehmen befestigt. Wir sind froh, dass die riesengroße Fläche vor dem Haus nun nicht mehr einem Schlachtfeld gleicht und dass der Weg für die Garagenanlieferung bereitet wurde. Dabei wurde auch unser Revisions“turm“ auf Schachtgröße zurückgekürzt.

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Derweil heizt die Wärmepumpe unser Haus weiterhin auf Saunatemperatur hoch und wir bekommen so langsam Routine im morgend- und abendlichen Lüften. Wir sind nun nach gut einer Woche bei 470 kWh. Unser Haus hat eine ziemlich günstige Position, denn es steht durch freie Lage bei gutem Wetter von 11 morgens bis 4 nachmittags im vollen Sonnenlicht. Und derzeit ist uns die Sonne gnädig.

Wir haben im Putz an einigen Stellen kleine Risse entdeckt, die sich aber nach Recherchearbeit als „normal“ bei der Hochheizphase herausstellen und nur zu einem Problem werden, wenn sie eine bestimmte Breite überschreiten. Wir werden dennoch bei T&C nochmals diesbezüglich nachfragen.

IMG_2566Im Arbeitszimmer an der Nordseite des Hauses kondensiert an der Geschossdecke derzeit Wasser, das sich trotz Heizens und Lüftens tapfer hält. Auch hier werden wir bei T&C nochmals nachhören, ob das normal ist und ob Gegenmaßnahmen ergriffen werden müssen.

 

 

 

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Beige…

IMG_2305…ist unsre Hauswand derzeit. Der Unterputz ist aufgetragen – den Fachbegriff hierfür habe ich wieder vergessen :-).IMG_2304

Je nach Wetterlage wird der Oberputz irgendwann bis zur Schlüsselübergabe in der KW 16 (JUHUUUU) fertiggestellt.

Der Kanalanschluss erfolgt in der kommenden Woche und rein rechnerisch müsste dann in der Woche darauf hochgeheizt werden… oder? Was die Hausanschlüsse anbelangt, fällt es uns schwer, uns vorzustellen, wie die ganzen Anschlüsse in so kurzer Zeit koordiniert werden. Da ist ja nicht nur eine Firma dran beteiligt.

IMG_2292Mittwoch haben wir mit Küchen Schaffrath einen Termin zum Ausmessen der Küche vereinbart. Da uns die Klein AG, bei der wir unsere Landhausdielen kaufen, freundlicherweise ein Muster zugesandt hat, waren wir kurz vor Ort im Küchenmarkt und haben die Farbe des Bodens mit der der Arbeitsplatte abgeglichen und diese sowie die Griffe kurzerhand geändert.

Der Innenputz und Estrich trocknet derweil langsam aber stetig vor sich hin… Wenn die Sonne reinstrahlt, gefällt mir insbesondere der Flur und die Kinderzimmer. Aber auch das Wohnzimmer ist wirklich schön… Diese Bilder sind entstanden bevor der Estrich reinkam – seitdem ist das Wetter allerdings meist so beschissen, dass so schöne Bilder einfach nicht mehr drin sind.

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Eine Hiobsbotschaft hatten wir dann diese Woche doch noch. Wir hatten bei Planung der Türen geplant, dass sich die Wohnzimmertür nach außen öffnet, um im Raum selber möglichst wenig Platz zu verschenken. Immerhin wird die Tür wahrscheinlich immer aufstehen. Mittwochnachmittag erhielt ich einen Anruf von Fa. Kall, die für die Innentüren zuständig ist. Der zuständige Mitarbeiter hatte sich die Position, Lage und Größe der Türöffnungen nochmals vor Ort angeschaut und entsprechend ausgemessen und sprach mich auf die Wohnzimmertür und ihre Öffnungsrichtung an. Er fragte, ob die Öffnungsrichtung nochmals geändert worden sei. Die Dehnungsfuge im Estrich ist dummerweise an der falschen Seite ausgespart worden. Sie hätte bei einer nach außen öffnenden Tür im Türrahmen in Richtung Flur sein müssen, ist aber nun in Richtung Wohnzimmer. 😦 Die Tür muss sich somit nach innen öffnen, es sei denn, wir möchten bei geschlossener Tür die Fliesen des Flurs im Wohnzimmer sehen können! Das ist wirklich übel, weil wir uns das so nicht vorgestellt hatten.

So Einiges passiert…

…ist in den letzten 10 Tagen.

Am vergangenen Montag kam der Innenputz. Wie man es aus Gerüchten kennt, verwandelte sich das Haus schlagartig in ein weiß-grau-nasses Chaos. Mit der im letzten Post noch so gehuldigten Ordnung jeden Abend war es vorbei. Nichts desto trotz arbeitete auch dieses Gewerk schnell und – nach Verlassen der Baustelle – auch sauber.

Der Putz verwandelte das Haus kurzzeitig in eine Tropfsteinhöhle – das Wasser kondensierte an nahezu jeder Scheibe und lief am Griff und an der Fensterbank herunter. Eklig! Da half nur Kipplüften und Handtücher zum Trocknen der besonders nassen Scheiben. Insbesondere unser Dachfenster machte uns zwischenzeitlich Sorgen, weil die dort kondensierte Feuchtigkeit in das Gebälk laufen konnte.

Der Außenputz muss aufgrund der derzeit die 0°C Marke kratzenden Temperaturen erstmal warten. Vielleicht nicht ganz so schlecht, denn eine von zwei Seiten nasse Mauer mit Innen- und Außenputz kann sicherlich nicht vernünftig auftrocknen.

Als Nächstes standen Sanitär-Rohinstallation und Estrichverlegung auf dem Programm. Da sich unser Bodenbelag im Erdgeschoss in LAndhausdielen und Fliesen splittet, musste kurzzeitig Beginn dieser Woche noch geklärt werden, wir hoch die jeweiligen Beläge werden würden, immerhin wollten wir kein Stufe riskieren, sondern den Estrich evtl. vorher anpassen. Die Dielen mit einer Gesamthöhe von 17 mm und die Fliesen (Holzoptik) nebst Fliesenkleber mit einer Gesamthöhe von ca. 16 mm sind allerdings ein vernachlässigbar kleiner Unterschied, der keiner Anpassung der Estrichhöhe bedarf.

Herr Pesa hatte uns zu Beginn der Woche mitgeteilt, dass die Sanitärinstallation kommende Woche und der Estrich in der Woche darauf folgen würde.

Gestern schrieb er uns nun, dass die Sanitärinstallation bereits heute beginnt. Juchuuuu! Je früher desto besser.
Der geplante Übergabetermin wird derzeit auf Mitte April geschätzt – wir liegen also gut in der Zeit, trotz Weihnachten und Schmuddelwetter.

Nach einer kurzen Abstimmung mit Herr M. von Sanifit, der die Maße der Waschtische nachfragte, um die Wasserleitungen entsprechend anzupassen, legten die Kollegen im Haus los. Bei unserem abendlichen Besuch im Haus konnten wir neben bereits fertiggestellten Waschtischleitungen und aufgestellten Spülkästen auch ein durchgebohrtes Elektrokabel in der Küche entdecken… wie das wohl passiert ist? Wir tippen auf den geplanten Außenhahn, deren Position mit der Position der Kabel innen übereinstimmt. Muss nun nochmal in Ordnung gebracht werden.

Wie ich mir das dachte, musste für die Rohinstallation der Wasserleitungen der gerade frisch aufgetragene Putz aufgeklopft werden. Diese Logik erschließt sich mir nicht – bin aber ja auch kein Baumensch. Ich hätte ja alles vor dem Putzen gemacht. Aber da T&C nicht ihr erstes Haus bauen, mache ich mir keine weiteren Gedanken und gehe davon aus, dass alles wie vorgesehen läuft.

Neben den technischen Veränderungen am Haus, stehen wir durch die Auswahl der Bodenbeläge und die Entscheidung für einen Wandbelag oder eben keinen Wandbelag vor ziemlich großen Designproblemen. Nicht, dass ich nicht genug Ideen hätte, aber die muss man dem Partner ja auch erstmal verargumentieren und plausibel machen. 🙂 Hier scheiterts derzeit noch!

Was haltet ihr als Leser denn von Wandbelägen? Raufaser, Streichputz oder direkt die Wand mit dem Vorputz streichen? Über Ideen/Tipps und Erfahrungen freuen wir uns!

Die verputzten Räume und die ersten Sanitärinstallationen…

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Die Elektroinstallation…

…ist feddisch 🙂

Genau 2 1/2 Tage haben die Arbeiten gedauert.

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Das Faszinierende an den Arbeiten am Haus ist, dass es abends immer absolut sauber aussieht. Nicht, dass irgendwelche Werkzeuge oder Arbeitsmaterialien an den Stellen liegen, an denen sie am nächsten Tag gebraucht werden. Ich würde das ja so machen 🙂 – sehr zum Leidwesen meines Mannes, aber solange ich noch nicht im Haus arbeite, bleibt es vorerst pickobello.

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Am Samstag morgen, als ich am Haus vorbeischaute, stellte ich fest, dass bereits alle Materialien und Gerätschaften fürs Verputzen bereit stehen. Montag geht’s also los… Wir haben uns als Baulaien gefragt, wie die Wasserleitungen verlegt werden, wenn jetzt bereits verputzt wird. Sicherlich gibt es dafür wieder eine logische Lösung und Erklärung.

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Dienstag wird es einen Vororttermin betreff der Hausanschlüsse geben. Endlich geht es damit voran. Die Ausführung der Arbeiten ist für Beginn Februar geplant.

Wir haben festgestellt, dass immernoch viel Feuchtigkeit im Haus ist, die an den kalten Fenstern kondensiert. Wir werden nun regelmäßig lüften und das Kondenswasser insbesondere am Dachfenster mit einem Handtuch entfernen. Leider ist derzeit der Temperaturunterschied zwischen innen und außen noch nicht so groß, als dass das Lüften einen schnellen Luftaustausch zur Folge hätte, aber besser als nichts.

Wir haben von der Stadt ein Schreiben erhalten, dass sich jemand unsere Baustelle anschauen kommt und eine Begehung machen möchte. Da sowohl mein Mann, als auch ich an dem Tag nicht können, hat unser Bauleiter Herr Pesa angeboten, den Termin für uns zu übernehmen. Super, eine Entlastung, außerdem wird er eh eine viel bessere und fachkundige Auskunft bei Fragen geben können.