Termine, Termine, Termine…

…stehen an.

Herr Pesa hat uns gestern ein Update über die kommenden Arbeiten gegeben.
„Morgen wird Fa. Sanifit mit der Rohinstallation fertig.
Am Mittwoch schließt Fa. Cranen die Deckendurchbrüche.
Am Donnerstag (und evtl. Freitag) wird der Estrich verlegt.
Dieser ist ab Montag begehbar.“

Juhuu! 🙂

Das durchtrennte Kabel wird die Firma Enersol beim nächsten Einsatz richten. Und in der kommenden Woche ist ein Vororttermin betreff des Kanals und der Hausanschlüsse angedacht.

Jetzt müssen wir nur noch das Vermessungsbüro beauftragen die vorderen und seitlichen Grundstücksgrenzen abzustecken.

Morgen werde ich im Hellen das Haus besichtigen und Fotos von der dann fertiggestellten Sanitärvorinstallation mit Fußbodenheizung machen.

Derweil haben wir übrigens bereits unsere Landhausdielen für Wohn-Esszimmer und Küche vorbestellt 🙂

 

Zwischen den Tagen…

…und bis zum 6. Januar passiert natürlich auch bei uns auf dem Bau nichts. Nicht, dass ich nicht allen freie Zeit gönnen würde, aber wir natürlich total ungeduldig, gerade weil WIR ja derzeit AUCH frei haben. Und nach so viel und schnellem Fortschritt sind 3 Wochen Stillstand schon schwer auszuhalten.

Kurz vor Weihnachten hatten wir noch unseren Vorort Termin mit Herrn G. von der Firma Enersol um vor Ort die genaue Platzierung von Schaltern, Lampen und Steckdosen durchzusprechen. Rund 1 1/2 Stunden Zeit hat sich Herr G. für uns genommen. Die Elektromehrleistung ist immer noch der teuerste Posten der Bemusterung, aber wir können weder auf Netzwerkverkabelung statt Telefon, noch auf 2 zusätzliche Außenlampen und die Satellitenanlage verzichten. 😦

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Irgendwann vor Weihnachten ist dann auch noch unsere Bautreppe und ein Gerüst im Obergeschoss aufgetaucht, von dem wir glauben, dass es irgendwas mit dem Esstrich zu tun hat. btrpp2 btrpp sstrchschn

Besonders freut mich, dass zwei Dachbleche, deren unsaubere Verarbeitung ich nach den Dacharbeiten bemängelt hatte, in Ordnung gebracht und begradigt wurden.

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Einen kleinen Schock hatten wir eben, als wir an zwei Stürzen im Erdgeschoss Schimmel entdeckt haben. Ob das normal ist, auf eine mangelnde Belüftung zurückzuführen, oder ein ernsthaftes Problem ist, bleibt abzuwarten und muss Montag mit Herrn Pesa geklärt werden. Bis dahin wird ab sofort täglich gelüftet! Zum Glück sind die zwei Stellen auf Betonstürze im Erdgeschoss beschränkt. Nach intensiver Suche und Kontrolle aller Holzlatten im Dachgeschoss konnten wir beruhigt nach Hause gehen. Das Holz hat kein Problem! Zumindest bislang nicht…

…warum sollte es auch mal einfach sein?!

Viel passiert…

…ist in der vergangenen Woche!dchsthl

An das Foto des Hauses mit Richtbaum hat zum Glück Herr Cohnen von T&C gedacht, als er am Mittwoch mit einem dicken Blumenstrauß vorbeikam. Wir hatten es vollkommen vergessen.

Nachdem also Mittwoch der Dachstuhl begonnen UND vollendet wurde,

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haben gestern bereits die Dachdecker ihre Arbeit aufgenommen. Derweil hat die Firma Cranen (unsere Rohbauer) die Baustelle geräumt und das Erdgeschoss von den Stützen befreit, die noch im Weg standen. Nun wirken die Räume nicht mehr so „zugestellt“.

Das Wohnzimmer aus Richtung Garten fotografiert.

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Der Flur aus Richtung Wohnzimmer fotografiert.

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dchfnstrEben wurde bereits unser erstes Fenster eingebaut :-). Das Dachfenster in unserer späteren Ankleide.Die Dachdecker werden wohl in der kommenden Woche mit ihrer Arbeit fertig werden. Auf die restlichen Fenster und die Haustür werden wir dann noch warten müssen – passend zu Nikolaus erfolgt am 07.12. (samstags) der Einbau!

 

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Einen kleinen Schreck hat uns ein gerissener Betonstein unter einem Fenstersturz versetzt, Herr Pesa (unser Bauleiter) wurde informiert – er hat sofort reagiert und sich zurückgemeldet. Er konnte unsere Befürchtungen erstmal zerstreuen, wird sich die Stelle aber nochmal vor Ort anschauen.

Spontanes Richtfest…

…haben wir gestern gefeiert. Nachmittags mit Herrn Cohnen von T&C und den Kollegen, die innerhalb eines Tages den Dachstuhl hochgezogen haben und am frühen Abend mit unseren Freunden, die spontan auf nen Glühwein vorbeigekommen sind. 🙂 Nach 4 Stunden in der Eiseskälte sind wir froh gewesen, endlich wieder ins Warme zu kommen. Wird Zeit, dass das neue Haus Fenster und Heizung erhält! 😛 Bilder vom fertigen Dachstuhl folgen!

Das Erdgeschoss…

steht. Trotz Dauerregen undvdrnscht Wind!

Wir sind mehr und mehr begeistert. Endlich können wir durch die Räume gehen und ein realistisches Bild von den Räumen, die bislang nur auf dem Papier existierten, gewinnen.

Die Maurercrew hat – unterstützt vom Kaffee meiner Mum – flott gearbeitet und das Geschoss für die Geschossdecke, die bereits Montag geliefert wird, vorbereitet. Der größte Teil der Wände im Erdgeschoss sind tragende Wände mit einer Dicke von 17,5 cm.

rbtszmmrEiner meiner Lieblingsräume wird sicherlich das Arbeitszimmer! Es ist groß genug und von meinem Arbeitsplatz aus kann ich die aufgehende Sonne sehen :-).

 

 

 

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Das Wohnzimmer erscheint ohne Einrichtung ein wenig strukturlos und man muss wirklich viel Vorstellungsvermögen haben, um sich das spätere Aussehen vorzustellen. Spannend bleibt die Veränderung des Flurs, der recht klein ist. Wir fragen uns jedesmal, wie die Treppe wohl dort reinpassen wird. Aber das wird schon passen.

 

 

 

 

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flrhntrscht10 Tage nach der Geschossdecke kommt der Dachstuhl. Das würde heißen, dass es am 25. mit dem Dachstuhl losgeht und unser Haus Anfang Dezember wohl äußerlich fertig sein wird.

Derweil müssen wir derzeit Sanitär und Fliesen final beauftragen. Außerdem warten wir noch auf Informationen zu unseren Hausanschlüssen. Wir haben noch nocht so richtig verstanden, warum die Stadt Baesweiler meint, dass wir statt an der Langgasse an der Goethestraße angeschlossen werden sollen. Der Weg wäre letztlich gleichweit – der Kanalstutzen der Langgasse scheint nach letzten Informationen prinzipiell schon auf unserem Grundstück zu liegen. Grundsätzlich ist uns „wurscht“, wo angeschlossen wird – es soll nur möglichst günstig sein!

Kopfzerbrechen bereitet uns auch das Elektroangebot und die Beauftragung. Die Kosten sind mit Abstand die Teuersten im Vergleich zu allen anderen Bemusterungen und wir sind uns unsicher, was wir wirklich alles benötigen. Wir hoffen ein Vorort-Termin mit Herr G. von Enersol wird Aufklärung bringen.

Wände…

…endlich stehen da welche :-)!!!

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mhsDie äußeren Wände werde hochgezogen und dass trotz der derzeit katastrophalen Wetterverhältnisse! Der Regen setzt spätestens mittags ein und wir fürchten, dass er ein wenig die Arbeit blockiert.

Trotzdem ist der hintere Teil des Hauses bereits hochgemauert worden, fast bis zur Decke. Im strömenden Regen habe ich eben den Stand der Dinge begutachtet. Das Haus wirkt mit Mauern richtig groß, vor allem wenn man drin steht… 

Leider konnten wir in den letzten 2 Tagen selber nicht mitverfolgen, wie die Kollegen arbeiten. Grobe Fehler sind aber nicht zu sehen. Die Fenster haben wir gezählt 🙂 die Anzahl passt überein.

Apropos Fenster: Ich MUSSTE eben übrigens mal aus unseren zukünftigen Fenstern schauen und die Sicht checken! So here we go:

arbtszmmrArbeitszimmer (morgens Sonnenaufgang):

 

 

 

 

 

KchKüche (in den riesigen Garten gucken)

 

 

 

 

 

 

wzmmr2 wzmmrWohnzimmer (Süden und Osten)

Die Bodenplatte…

…wurde heute bei strahlend blauem Himmel gegossen! Wie schön, dass ich Ferien hatte und live dabei sein konnte 🙂

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Nachdem gestern bereits die Verschalung fertiggestellt wurde und Metallgitter als Verstärkung an den Stellen angebracht wurden, die später die größten Lasten zu tragen haben, war es heute um Punkt 12 Uhr soweit.

BtnmschrDurch die Betonpumpe wurde die Füllung von zwei Betonmischern in die Verschalung befördert. Ein beruhigendes Gefühl, dass unser Bauleiter Herr Pesa beim Gießen auch auf der Baustelle war. Er erklärte meinem Vater und mir, dass es sich um Stahlfaserbeton handelt. Nicht, dass mir der Begriff jetzt etwas sagen würde, aber Herr Google weiß ja zum Glück immer Rat und so weiß auch ich nun, dass dieser Beton seit den 70er Jahren im Bau verwendet wird und dass die btnpmp2.jpgbeigemischten Stahlfasern positive Auswirkungen auf das Riss- und Verformungsverhalten des Grundstoffes Beton hat – eigentlich logisch :-).
Als Chemielehrerin musste ich mich noch kurz vergewissern, dass die Korrosion des Stahls innerhalb des Betons keine negativen Auswirkungen hat, aber aufgrund des hohen pH-Wertes und des hohen elektrischen Widerstands des Beton ist die Korrosion der Stahlfasern im Beton faktisch unmöglich (mehr…). Unser Unterbau brökelt also nicht irgendwann dahin.

Die Kollegen von Cranen machten ihre Arbeit wie in den vergangenen Tagen hochprofessionell, sorgfältig und schnell. Jeder Handgriff saß, Absprachen waren anscheinend kaum erforderlich. Alles lief Hand in Hand.

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Die Bodenplatte ist nun eingedeckt, schläft und trocknet bis Montag, um dann dem Härtetest ausgesetzt zu werden und den ersten Mauern standzuhalten.