Wir sind nicht untergetaucht…

…auch wenn man das vielleicht denken mag nach fast 1 Monat ohne Update.

Es war ein Monat lang harte Arbeit zuerst während der Ferien/dem Urlaub, dann aber auch 2 Wochen neben Schule und Arbeit jeden Abend bis Mitternacht. 🙂 Schlafmangel natürlich inklusive.

Es hat sich gelohnt. 🙂 Am Wochenende sind wir umgezogen 🙂 Juchu!

Zwischendrin fand der BlowerDoorTest mit einem fantastischen Wert von 0,7 und die Schlüsselübergabe statt. Die obligatorische Mängelliste wurde erstellt, wobei die Mängel zum großen Teil die Fenster betrafen, an denen Ausbesserungen vorgenommen werden mussten. Kleinere Probleme mit flackernden Schaltern müssen mit Enersol noch geklärt werden und das einzige „Problem“ der Mängelliste ist unsere Garage, die zum einen dreckig geliefert wurde, nicht vernünftig nachgebessert wurde und zum anderen einen Riss besitzt, der die eigentlich vertretbare Breite überschreitet. Die Fa. K-Plus hat sich bislang diesbezüglich noch nicht mit uns in Verbindung gesetzt! Definitiv muss sich das ein Statiker mal anschauen.

Was ist noch passiert?

Stichwort Innentüren:

Die Innentüren wurden geliefert – natürlich mit dem obligatorischen kleinen Abspracheproblem. Wer den Blog schon seit längerer Zeit liest, wird sich an die Tür zum Wohnzimmer erinnern, deren Öffnungsrichtung aufgrund der zuerst falsch eingeplanten Dehnungsfuge geändert und dann glücklicherweise wieder zurückgeändert werden konnte.
Bei Lieferung der Türen am vergangenen Montag habe ich extra nochmal bei Fa. Kall angerufen um sicherzustellen, dass das richtige Türblatt geliefert wurde. Das wurde mir telefonisch bestätigt. War auch so. Schwierig für den Schreiner am Dienstag war aber, dass die Zage die falsche Öffnungsrichtung besaß 🙂 Nach unproblematischem Austausch der Zage waren Dienstagabend alle Innentüren eingebaut. Es ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, dass unter den Türen 1-2 cm Abstand zum Boden verbleibt, allerdings hat das mit der Lüftungsanlage zu tun und ist wohl normal.

Stichwort Haustür:

Die Haustür ist geliefert worden und dabei sind alle Fenster noch abgedichtet und ausgebessert worden. Einige Abdichtungen konnten aufgrund des derzeit eher mäßigem Wetter nicht vorgenommen werden. Diese Änderungen stehen noch aus. Die Haustür sieht super aus und auch das Einstellen der Fenster hat fantastisch funktioniert. Nichts hakt mehr. Ein wenig blöd an den Fenstern ist, dass Klemmplissees anscheinend nicht auf den abgerundeten Kanten des Fensters halten. Ich muss bei Kochs nochmals nachfragen, ob sie da Empfehlungen für mich haben, welche Plissees mit den Fenstern gut zu kombinieren sind.

Stichwort Dachfensterrollo:

Das Dachfensterrolle wird von einem im Preis inbegriffenen Außenrollo zu einem blickdichten Innenrollo verändert. Den Aufpreis von 150 € müssen wir wohl in Kauf nehmen.

Stichwort Heizung:

Die Heizung ist nicht unser Freund. Definitiv nicht. Bereits gegen Ende der Aufheizphase hatte die Heizung ab und zu den Fehler „Durchfluss“ angezeigt… Sie macht zudem seltsame Geräusche. Was auch immer das bedeutet.
Die sehr schnell reagierende Fa. Sanifit kam am Tag meines Anrufs sofort vorbei um sich zu kümmern, musste aber selbst den Kundendienst der Fa. Rotex informieren, die wiederum mit mir nun einen Termin koordinieren müssen. Irgendwas scheint nicht zu stimmen mit der Warmwasseraufbereitung. Zum Glück wird das Wasser zumindest geheizt…

Mittwoch habe ich dann Kundendienstparty, weil Küche, Heizung und Telekom gleichzeitig bearbeitet werden. 🙂

Werde in den kommenden Tagen Fotos von den fertig gestalteten und eingerichteten Räumen nachreichen…

 

 

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Die letzte Elektrorunde, Badewanne, Dusche und Fliesen…

…standen in den letzten Tagen auf dem Programm.
Die Jungs von Enersol wirbelten heute morgen durch die Räume und machten insbesondere das derzeit noch nicht fertige Obergeschoss klar. Die Thermostate laufen und regeln die Fußbodenheizung.

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Montag bereits hat die Firma Kerell mit den Fliesenarbeiten begonnen.  Die ersten Fliesen an der Wand sehen super aus, genau wie das Mosaik.

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Ein kleines Problem ergab sich beim Verfliesen der Vorbauwand des Waschtisches.  Nach den obligatorischen 3 Fliesenreihen blieb ein Abstand von 3 cm zur Ablage, der natürlich so nicht von einer Fliese abgedeckt werden kann. Das heißt, die Ablage muss erhöht werden, damit der Abstand groß genug ist, um ihn zu verfliesen.

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Heute war ein kurzer Fliesenstopp, damit Badewanne aufgestellt und Duschabfluss installiert werden konnten.

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Wir dürfen ab der kommenden Woche die Eigenleistungen beginnen.  Noch ein wenig unzufrieden sind wir mit der Entwicklung der Risse im Treppenhaus.
Wir werden auf jeden Fall nochmal gezielt nachfragen!!

Ein geklautes Kupferrohr…

…führte in der vergangen Woche dazu, dass die Heizung nicht an der dafür vorgesehenen Stelle angeschlossen werden konnte und dass die für die Heizung bereits im Putz eingebetteten Leitungen nicht genutzt werden können.

Definitv ärgerlich. Und das, wie ein Mitarbeiter der Sanitärfirma sagte, für „noch nicht mal ein Bier“ Materialwert, was der Mensch, der meinte, das Kupferrohr abzuknipsen, gewonnen hat. So ein Scheiß!

Hzngdrßn2Die Heizung scheint nun auch etwas höher zu hängen, denn die neuen Zu- bzw. Ableitungen kommen ca 30 cm höher aus der Wand.
Schön ist natürlich nicht das richtige Adjektiv, um das Außengerät der Heizung zu beschreiben. Genaugenommen ist sie eher hässlich, aber das wussten wir vorher und müssen sie einfach durch eine kleine Palisade „verschwinden“ lassen.

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Schön sind auch nicht die Leitungen, die nun auf dem Putz statt unter dem Putz durch den HWR verlaufen! Wir tragen es mit Fassung, zumal an dieser Wand auch die Wasseruhr platziert ist, so dass wir das an der Wand geplante Regal eh nicht hart an die Wand stellen können, sondern ca. 15 cm Abstand halten müssen.

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hzngdrnnnWir sind wirklich froh, dass uns Herr G. von Enersol beim Ortstermin zur Planung der Elektroinstallation auf die Größe der Heizung hingewiesen hat und damit auch darauf, dass wir sie vom ursprünglichen Platz neben der Tür nach draußen auf den neuen Platz in der rechten Ecke des Raums verschieben sollten. Hätte er damals nicht mitgedacht, hätten wir jetzt die Tür nach draußen nur noch 30 cm weit aufbekommen, denn die Heizung ragt anders als auf dem Bild eingezeichnet, ca. 20 cm weiter in den Raum hinein. Das wurde damals von der Fa. Sanifit nicht berücksichtigt und ist auch bei T&C niemandem aufgefallen. 😦 Heizung

Vorgestern hatten wir dann auch noch einen Ortstermin mit einem Tiefbauunternehmen, das die Befestigung unserer Rieseneinfahrt vornimmt. Glücklicherweise kann er uns „dazwischenschieben“, so dass die Einfahrt bis zur ersten Aprilwoche ausgekoffert und mit Recycling befüllt ist.

Gestern hatte ich dann eine zufällige Begegnung mit einem Mitarbeiter des Garagenherstellers, der sich die Begebenheiten vor Ort angeschaut hat, um die Anlieferung der Garage zu planen. Da der Platz vor unserem Haus zum jetzigen Zeitpunkt im wahrsten Sinne noch Kraut und Rüben ist, musste ich ihn erstmal beruhigen 🙂 und konnte ihm versichern, dass alles befestigt ist, bis der LKW die Garage anliefert.

Zusätzlich habe ich gestern eine große „Mustereinhol“-Tour gemacht, denn nachdem ich auf dem Blog von Mitch und Christa gelesen hatte, dass die Treppe eine andere Farbe als erwartet hat, wollten wir die Fliesen vor der Bestellung doch nochmal mit der Treppe abgleichen, sobald sie bei uns eingebaut ist.

Sicher ist sicher! 🙂

Termine, Termine, Termine…

…stehen an.

Herr Pesa hat uns gestern ein Update über die kommenden Arbeiten gegeben.
„Morgen wird Fa. Sanifit mit der Rohinstallation fertig.
Am Mittwoch schließt Fa. Cranen die Deckendurchbrüche.
Am Donnerstag (und evtl. Freitag) wird der Estrich verlegt.
Dieser ist ab Montag begehbar.“

Juhuu! 🙂

Das durchtrennte Kabel wird die Firma Enersol beim nächsten Einsatz richten. Und in der kommenden Woche ist ein Vororttermin betreff des Kanals und der Hausanschlüsse angedacht.

Jetzt müssen wir nur noch das Vermessungsbüro beauftragen die vorderen und seitlichen Grundstücksgrenzen abzustecken.

Morgen werde ich im Hellen das Haus besichtigen und Fotos von der dann fertiggestellten Sanitärvorinstallation mit Fußbodenheizung machen.

Derweil haben wir übrigens bereits unsere Landhausdielen für Wohn-Esszimmer und Küche vorbestellt 🙂

 

So Einiges passiert…

…ist in den letzten 10 Tagen.

Am vergangenen Montag kam der Innenputz. Wie man es aus Gerüchten kennt, verwandelte sich das Haus schlagartig in ein weiß-grau-nasses Chaos. Mit der im letzten Post noch so gehuldigten Ordnung jeden Abend war es vorbei. Nichts desto trotz arbeitete auch dieses Gewerk schnell und – nach Verlassen der Baustelle – auch sauber.

Der Putz verwandelte das Haus kurzzeitig in eine Tropfsteinhöhle – das Wasser kondensierte an nahezu jeder Scheibe und lief am Griff und an der Fensterbank herunter. Eklig! Da half nur Kipplüften und Handtücher zum Trocknen der besonders nassen Scheiben. Insbesondere unser Dachfenster machte uns zwischenzeitlich Sorgen, weil die dort kondensierte Feuchtigkeit in das Gebälk laufen konnte.

Der Außenputz muss aufgrund der derzeit die 0°C Marke kratzenden Temperaturen erstmal warten. Vielleicht nicht ganz so schlecht, denn eine von zwei Seiten nasse Mauer mit Innen- und Außenputz kann sicherlich nicht vernünftig auftrocknen.

Als Nächstes standen Sanitär-Rohinstallation und Estrichverlegung auf dem Programm. Da sich unser Bodenbelag im Erdgeschoss in LAndhausdielen und Fliesen splittet, musste kurzzeitig Beginn dieser Woche noch geklärt werden, wir hoch die jeweiligen Beläge werden würden, immerhin wollten wir kein Stufe riskieren, sondern den Estrich evtl. vorher anpassen. Die Dielen mit einer Gesamthöhe von 17 mm und die Fliesen (Holzoptik) nebst Fliesenkleber mit einer Gesamthöhe von ca. 16 mm sind allerdings ein vernachlässigbar kleiner Unterschied, der keiner Anpassung der Estrichhöhe bedarf.

Herr Pesa hatte uns zu Beginn der Woche mitgeteilt, dass die Sanitärinstallation kommende Woche und der Estrich in der Woche darauf folgen würde.

Gestern schrieb er uns nun, dass die Sanitärinstallation bereits heute beginnt. Juchuuuu! Je früher desto besser.
Der geplante Übergabetermin wird derzeit auf Mitte April geschätzt – wir liegen also gut in der Zeit, trotz Weihnachten und Schmuddelwetter.

Nach einer kurzen Abstimmung mit Herr M. von Sanifit, der die Maße der Waschtische nachfragte, um die Wasserleitungen entsprechend anzupassen, legten die Kollegen im Haus los. Bei unserem abendlichen Besuch im Haus konnten wir neben bereits fertiggestellten Waschtischleitungen und aufgestellten Spülkästen auch ein durchgebohrtes Elektrokabel in der Küche entdecken… wie das wohl passiert ist? Wir tippen auf den geplanten Außenhahn, deren Position mit der Position der Kabel innen übereinstimmt. Muss nun nochmal in Ordnung gebracht werden.

Wie ich mir das dachte, musste für die Rohinstallation der Wasserleitungen der gerade frisch aufgetragene Putz aufgeklopft werden. Diese Logik erschließt sich mir nicht – bin aber ja auch kein Baumensch. Ich hätte ja alles vor dem Putzen gemacht. Aber da T&C nicht ihr erstes Haus bauen, mache ich mir keine weiteren Gedanken und gehe davon aus, dass alles wie vorgesehen läuft.

Neben den technischen Veränderungen am Haus, stehen wir durch die Auswahl der Bodenbeläge und die Entscheidung für einen Wandbelag oder eben keinen Wandbelag vor ziemlich großen Designproblemen. Nicht, dass ich nicht genug Ideen hätte, aber die muss man dem Partner ja auch erstmal verargumentieren und plausibel machen. 🙂 Hier scheiterts derzeit noch!

Was haltet ihr als Leser denn von Wandbelägen? Raufaser, Streichputz oder direkt die Wand mit dem Vorputz streichen? Über Ideen/Tipps und Erfahrungen freuen wir uns!

Die verputzten Räume und die ersten Sanitärinstallationen…

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